Sollen Ehrenamtliche Helfer für den Kirchentag zahlen?

Mai 2, 2009 by markus  
Filed under Kirchentag Bremen, Organisation

Bisher war ich der Meinung, dass die Ehrenamtlichen Helfer auf dem Kirchentag kostenlos teilnehmen dürfen und auch teilweise die Verpflegung gestellt bekommen. Nun lese ich aber bei Social-Times die ehrenamtlichen Helfer den Eintritt für den Kirchentag selbst bezahlen müssen.

Sollen Helfer den Eintritt bezahlen?

Sollen Helfer den Eintritt bezahlen?

Sieht man sich die Zahlen genauer an ist klar Wieso: 35.000 der erwarteten 100.000 Gäste des Kirchentages sind Personen, welche sich ehrenamtlich engagieren. “Sie singen in Bands und Chören mit oder beteiligen sich auf dem Markt der Möglichkeiten.” so Kirchentags-Sprecherin Katja Tamchina. Ihr Eintritt koste pro Kopf nur 24 Euro statt wie sonst 89 Euro.

Sie engagierten sich meistens kurzzeitig, hätten mit ihrem Ticket aber Zugang zu mehr als 2.000 Einzelveranstaltungen während des fünftägigen Kirchentages. «Wenn wir auf den Beitrag verzichten, müssten wir die Preise bei Jugend- und Familienkarten erhöhen – und das wollen wir nicht», betonte Tamchina. Die rund 4.500 Ehrenamtlichen Pfadfinder müssten allerdings für den Eintritt, Unterkunt und Verpflung nicht aufkommen.

Wenn für die Ehrenamtlichen Helfer der Eintritt erlassen würde, müssten die Veranstalter des Kirchentages die Preise bei Einzel- und Familientickets anheben, was in jedem Fall vermieden werden soll.

Was meinst du dazu? Sag uns deine Meinung zu diesem Thema!

10.000 Privatquartiere für Kirchentag in Bremen gesucht

März 2, 2009 by markus  
Filed under Organisation

Für den diesjährigen Kirchentag in Bremen vom 20. bis 24. Mai werden noch Privatunterkünfte für die Teilnehmer und Gäste gesucht. Erwartet werden rund 100.000 Teilnehmer, wovon ca. 40.000 in Schulen und Turnhallen untergebracht werden.

Für den Kirchentag 2009 in Bremen werden noch Unterkünfte gesuchtFreie Plätze können über eine Schlummernummer gemeldet telefonisch gemeldet werden. Schirmherr für diese Aktion ist Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen.

Bestimmte Auflagen für die Gastgeber gibt es nicht. Lediglich ein Bett, Sofa oder eine Liege müssten bereit gestellt werden. Außerdem sollte die Unterkunft mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sein.

Zwar gibt es kein Geld für die Unterkünfte, dennoch ergeben sich aus den Kontakten oftmals langjährige Freundschaften und Gespräche mit interessanten Menschen.

Wer nun als Gastgeber ein paar Gäste aus ganz Deutschland aufnehmen könnte, kann sich entweder unter der Schlummernummer melden, sich an seine Kirchengemeinde vor Ort wernden oder eine der Meldekarte ausfüllen.